Kreuzfahrt

Kreuzfahrt | Spitzbergen - Norwegen

Rund um Spitzbergen

Expeditionskreuzfahrt mit der Hondius nördlich des Polarkreises

11 Tage | Doppelzimmer | p.P.
ab 7.590 €
Finest Moments
  • Die arktische Tierwelt hautnah - Fahrten im Zodiac zwischen den Eisschollen
  • "Eisbär direkt voraus!" - Den König der Arktis live erleben
  • Hoch hinauf - Expeditionskreuzfahrt entlang der Packeisgrenze

Eisbären in freier Wildbahn, kalbende Gletscher, blau schimmernde Eisberge und bizarre Felsformationen: Willkommen in Spitzbergen! Die Reise führt hoch in den Norden, in ein Gebiet mit schroffen Inseln, gewaltigen Gletscherabbrüchen, weiter Tundra und einer einzigartigen Tierwelt. Die Vegetation in dieser Landschaft ist eher spärlich, die Tierwelt hingegen von faszinierendem Artenreichtum. Während auf den kargen, eisfreien Flächen nur Moose und Flechten wachsen, leben auf der Inselgruppe nördlich von Norwegen Svalbard-Rentiere, Eisfüchse, Robben, Walrosse, riesige Vogelkolonien, Wale und Eisbären, die im Polarsommer oft an den Abbruchkanten des Packeises vor den Sieben Inseln umherstreifen. Die Beobachtung der Tiere in ihrem natürlichen Umfeld und grandiose Naturschauspiele machen diese Expeditionskreuzfahrt zwischen Polarkreis und Nordpol unvergesslich. Wer ungebändigte, ursprüngliche Natur liebt, findet hier sein Paradies!

Leistungen
  • Flüge in der Economy Class mit SAS / Norwegian
  • Transfers in landestypischen Fahrzeugen
  • Spitzbergen-Kreuzfahrt von und nach Longyearbyen
  • Landausflüge während der Kreuzfahrt
  • 9 Übernachtungen im Hotel und auf dem Schiff
  • Frühstück (F), 8 Mittagessen (M), 9 Abendessen (A)
  • Qualifizierte WINDROSE-Reiseleitung (ab einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen)
  • Deutschsprechende Lektoren und Reiseleitung an Bord
  • Hochwertige Reiseliteratur
Reiseleiter
Herr Dr. Hans-Joachim Spitzenberger - Biologe
Herr Dr. Hans-Joachim Spitzenberger
Biologe
Weitere Infos
Impressionen
Reiseverlauf
  • 1.
    Tag

    FLUG NACH OSLO Flug nach Oslo (Flugdauer ca. 2 Std.) Eine Hotelübernachtung im Radisson Blu Airport Hotel Oslo. Am Abend Willkommens-Cocktail mit den übrigen Teilnehmern und Ihrem Reiseleiter.

  • 2.
    Tag

    LONGYEARBYEN Am Morgen Inlandsflug nach Longyearbyen. Bustransfer in den Ort und Besuch des Svalbard Museums. Im Anschluss bummeln Sie zum Hafen, wo das Expeditionsschiff Hondius Sie bereits erwartet. Am frühen Abend heißt es "Leinen los!" zur Fahrt durch den Isfjord, in den einige Gletscher münden und in dem sich häufig Zwergwale tummeln. (F/A)

  • 3.
    Tag

    WESTSPITZBERGEN Am Morgen erreicht die "Hondius" den Krossfjord. Ein Zodiac-Ausflug bringt Sie zur hoch aufragenden blau-weißen Gletscherfront des 14.-Juli-Gletschers. Auf den grünen Hängen nahe dem Gletscher blühen Blumen; Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten am Kliff. Die Chancen einen Polarfuchs, der nach abgestürzten Küken sucht, zu entdecken stehen gut. Weiterfahrt nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Heute ein Forschungszentrum war es einst ein Bergarbeiterdorf, mit der nördlichsten Eisenbahn der Welt! und Ausgangspunkt der Nordpol-Expeditionen von Amundsen und Nobile. In der Nähe der Siedlung befindet sich ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben. (F/M/A)

  • 4.
    Tag

    LIEFDEFJORD & MONACO GLETSCHER Bei guten Wetterbedingungen Fahrt in den landschaftlich reizvollen Liefdefjord, einen Seitenarm des Woodfjords. Viele Steinbrecharten blühen hier, darunter Silberwurz, Roter Steinbrech und der seltene Fadensteinbrech. Langsam fährt die »Hondius« in den Fjord, an dessen Ende der überwältigende Monaco-Gletscher liegt. Von seiner fünf Kilometer breiten und bis zu 40 Meter hohen Front kalben regelmäßig große Eismengen in den Fjord - ein atemberaubender Anblick! Danach geht es weiter nach Osten, um die Region von Nordaustlandet zu erreichen, in der die Nobile-Expedition 1928 driftete, hier wollte ihr der Italiener Sora mit einer Expedition zu Hilfe kommen. (F/M/A)

  • 5.
    Tag

    DIE SIEBEN INSELN Der nördlichste Punkt Ihrer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier, auf 80° Nord, sind Sie nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären befinden sich in dieser Region, so dass das Schiff eine Zeitlang im Packeis parken kann um nach dem König der Arktis Ausschau zu halten. Die Eisverhältnisse bestimmen das Programm: Entweder bleiben Sie noch einen weiteren Tag in der Gegend oder die "Hondius" fährt in den Sorgfjord, ein Spaziergang im Gebiet führt zu den Brutplätzen von Schneehühnern. (F/M/A)

  • 6.
    Tag

    DIE SIEBEN INSELN Der nördlichste Punkt Ihrer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier, auf 80° Nord, sind Sie nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären befinden sich in dieser Region, so dass das Schiff eine Zeitlang im Packeis parken kann um nach dem König der Arktis Ausschau zu halten. Die Eisverhältnisse bestimmen das Programm: Entweder bleiben Sie noch einen weiteren Tag in der Gegend oder die "Hondius" fährt in den Sorgfjord, ein Spaziergang im Gebiet führt zu den Brutplätzen von Schneehühnern. (F/M/A)

  • 7.
    Tag

    HINLOPENSTRASSE Die etwa 150 Kilometer lange Meerenge trennt die beiden größten Inseln des Archipels, Spitzbergen und Nordaustlandet. Hier bestehen gute Chancen, Eisbären, Bartrobben und Ringelrobben zu beobachten - mit etwas Glück sind bei der Einfahrt sogar Blauwale zu sehen! Große Seevogelkolonien von Dickschnabellummen und Elfenbeinmöwen bevölkern die Klippen entlang der Fjorde. Wenn die Eisverhältnisse es erlauben, geht es mit den Zodiacs zwischen Eisschollen vor Lomfjordshalvøya zum Vogelfelsen von Alkefjellet. In den Spalten der bis zu 100 Meter hohen, beinahe senkrechten Säulen der Basaltklippen brüten Zehntausende Dickschnabellummen. Vom Schlauchboot aus ist diese Konzentration von Vögeln ein unvergessliches Erlebnis für Augen, Ohren und Nase. Auf der Ostseite der Hinlopenstraße ist eine Anlandung auf Nordaustlandet geplant, hier können Kurzschnabelgänse, Rentiere und Walrosse beobachtet werden. In der Nähe der Torrelneset erleben Sie die Polarwüste Nordaustlands hautnah. Walrosse könnten während einer Küstenwanderung gesichtet werden. Wenn Eis die Einfahrt in die Hinlopen Strasse verhindert nimmt die "Hondius" eine alternative Strecke an der Westküste Spitzbergens. (F/M/A)

  • 8.
    Tag

    BARENTSOYA Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen, manchmal machen Eisbären dies unmöglich! Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset wo 1959 die Würzburgerhytta von der durch Prof. Büdel (Würzburg) geführten Spitzbergen-Expedition errichtet wurde. Am Kapp Waldburg gibt es eine Dreizehenmöwenkolonie und in Rindedalen ist ein Tundraspaziergang möglich. Auch bei Kapp Lee sind Wanderungen entlang der Edgeøya möglich. Hier haben russische Pomoren und europäische Trapper Hütten errichtet, mit etwas Glück kann man dort Walrosse und Rentiere beobachten. Bei einer Wanderung etwas weiter vom Strand entfernt, gelangt man in eine Schlucht, an deren Wänden sich Abertausende von Dreizehenmöwen und Gryllteisten ihr Nest gebaut haben. Auch Polarfüchse und Eisbären können ausgemacht werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, Kapp Lee bleibt das präferierte Ziel. (F/M/A)

  • 9.
    Tag

    INSEL DER SPITZEN BERGE Der Tag beginnt mit der Erkundung der Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen. Besonders auffällig sind die turmartigen Massive, der Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und die berühmten Berge Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen. (F/M/A)

  • 10.
    Tag

    BELLSUND Die "Hondius" fährt in den Bellsund, eins der größten Fjordsysteme Spitzbergens. Die Vegetation ist hier - im Vergleich zum Rest der Inselgruppe - relativ üppig, Meeresströmungen machen die Region etwas wärmer. Die Halbinsel Ahlstrandhalvøya besteht aus einer Reihe kleiner Halbinselchen mit vorgelagerten Inseln auf der Südseite des Van Keulenfjord. Beluga-Skelette zeugen von Walschlachtungen aus dem 19. Jahrhundert. Glücklicherweise sind Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so stehen die Chancen gut, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bellsund können Sie die Tundra nach grasenden Rentieren und die Felshänge nach brütenden Krabbentauchern absuchen. (F/M/A)

  • 11.
    Tag

    LONGYEARBYEN-RÜCKFLUG Am Morgen Ausschiffung und Rückflug via Oslo. (F)

Unterkünfte
Oslo | 1 Nächte
Radisson Blu Airport Hotel
4 Doppelzimmer

Das Radisson Blu Airport Hotel liegt 100 m vom Osloer Flughafen Gardermoen entfernt. Sie wohnen in geschmackvoll eingerichteten Zimmern mit Minibar, Sat-TV und Schreibtisch. Einige Zimmer verfügen über einen Flachbild-TV und eine Nespresso-Kaffeemaschine.

Kreuzfahrt | 9 Nächte
MS Hondius
Schiff Doppelkabine mit Bullauge

Abenteuer im Packeis - eine Expedition auf der Hondius verspricht atemberaubende Erlebnisse.

Schiff
MS Hondius ist das neueste und fortschrittlichste Expeditionsschiff der Oceanwide Expeditions Eismeerflotte. MS Hondius ist ein innovatives Schiff mit der höchsten Eisklasse (Polarklasse 6) und hat keinerlei Einschränkungen gemäß den vorgeschriebenen Polar Code Standards für Passagierschiffe. Das Schiff bietet Deluxe-Hotel Kabinen und eine erweiterte Ausstattung für Expeditionsreisen mit bis zu 174 Passagieren. Die geräumigen Kabinen variieren von luxuriösen Suiten mit eigenem Balkon, Suiten, Superior Kabinen, Twin Fenster und Bullaugen Kabinen , sowie Dreier-, und Viererkabinen mit Bullaugen. Ein Deck ist vollständig für (mehrsprachige) Vorträge und Präsentationen gewidmet, eine große Panoramalounge und ein separater Hörsaal stehen für diesen Zweck zur Verfügung. Das Schiff bietet besonderen Deluxe-Standard und gleichzeitig eine unverwechselbare leger-gemütliche und ungezwungen-informelle Atmosphäre.

Eine schnelle Einschiffung in die Zodiacs wird durch zwei separate Gangways und einer zusätzlichen Indoor-Plattform gewährleistet, die auch für besondere Outdoor-Aktivitäten, wie zum Beispiel die Umsetzung des Kajak-, und Tauchprogramms verwendet werden kann. Während der Fahrt werden 72 Besatzungsmitglieder und Mitarbeiter (einschließlich Expedition Staff und Hotelangestellte) im Passagierdienst sein. MS Hondius ist mit 2 Hauptmotoren ausgestattet und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten erreichen.

Kleidung
Die Kleidung an Bord des Schiffes ist informell. Bringen Sie bequeme Freizeitkleidung für alle Aktivitäten mit. Bitte beachten Sie, dass man viel von der spektakulären Landschaft bereits vom Deck aus sehen kann, auf dem es rutschig sein kann. Wir empfehlen daher robuste Schuhe mit rutschfesten Sohlen. Sorgen Sie möglichst dafür, dass Sie Ihren Parka nie lange suchen müssen, wenn aus den Lautsprechern \"Wale in Sicht!“ ertönt und Sie nach draußen eilen müssen. Tragen Sie Kleidung möglichst nach dem Zwiebelprinzip, da es in den Schiffsräumen angenehm warm ist und draußen oft kalt sein kann.

Trinkgelder
Trinkgelder sind eine persönliche Angelegenheit und es steht Ihnen frei, die in Ihren Augen angemessene Summe zu geben. Bezüglich der Höhe des Trinkgeldes empfehlen wir 8-10 US-Dollar pro Person pro Tag. Dieses können Sie am Ende anonym in einem Umschlag abgeben.

Stromspannung
Dem europäischen Standard entsprechend sind die Kabinen mit 220 Volt ausgestattet.

Rauchen
An Bord unserer Schiffe herrscht Rauchverbot, sodass in den Innenräumen grundsätzlich nicht geraucht werden darf. Sie dürfen an ausgewiesenen. Stellen Deck rauchen, jedoch auf keinen Fall Zigaretten(filter) über Bord werfen! Bitte respektieren Sie die Wünsche der Nichtraucher.

Wäscherei- und Bügelservice
Begrenzt ist Wäscheservice möglich.

Ausstattung
Boutique und Bibliothek
Es gibt einen kleinen Shop, der Souvenirs, Pullover, Postkarten und ähnliches verkauft.

Restaurant
Das Schiff verfügt über ein Restaurant und eine Bar.

Hospital
Ein Schiffsarzt wird die Reise begleiten. Sie sollten die Reise jedoch nur antreten, wenn Sie sich in guter körperlicher Verfassung befinden.

Expeditionsausrüstung/Vorträge
Es werden einige wissenschaftliche Vorträge passend zur Destination gehalten.

Technische Daten
Baujahr/Renovierung: 2019
Anzahl Kabinen: 53
Länge: 107,6 m
Breite: 17,6 m
Zodiacs: Ja
Decks: 7
Passagiere: 174
Besatzung/Crew: 72
Arzt/Hospital: Ja
Bordsprache Englisch
Bordwährung: €/US-Dollar
Flagge: Niederlande
Geschwindigkeit: 15 Knoten
Eisklasse: 6

Termine & Preise

Bitte wählen Sie eine Zimmerbelegung und klicken anschließend auf den Button "Reise prüfen".
23.06.2020 - 03.07.2020
  • Doppelkabine mit Bullauge
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen
  • Grand Suite mit Balkon
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen
  • Superior Doppelkabine mit Fenster
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen
  • Doppelkabine mit Bullauge
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen
  • Deluxe Doppelkabine mit Fenster
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen
  • Doppelkabine mit Fenster
    Status - Teilnehmerzahl: mindestens 15 , maximal 99 Personen

Hinweise

  • Garantierte Durchführung: Bei weniger als 15 Teilnehmern erfolgt die Reise mit Deutsch sprechender Bordreiseleitung
  • Frühbucherermäßigung: Bei Buchung bis 30.06.2019 100 € Rabatt pro Person
  • in Kooperation mit ZEIT REISEN
  • Klima und Reisezeit: Das Klima um Spitzbergen ist arktisch geprägt und auf dem Meer ist es oftwindig. Im Sommer liegen die Temperaturen zwischen -2°C und 17°C. Die Sonne geht von Mitte April bis Ende August nicht unter: ein idealer Zeitraum, um die Mitternachtssonne zu erleben.

Stornobedinungen

Tage vor ReisebeginnStornogebühr
ab Buchung 30% vom Reisepreis
ab 180 und bis 91 50% vom Reisepreis
ab 90 und bei Nichtantritt 95% vom Reisepreis
Reisedesigner
Frau Martina Feldmann-Rohde - Reisedesignerin Kreuzfahrten
Frau Martina Feldmann-Rohde
Reisedesignerin Kreuzfahrten
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